Mein Name ist Ringo Dühmke. Ich wohne in der Kleinstadt Wittstock, im Norden von Brandenburg.

Hier gibt es eine sehenswerte Innenstadt, eine Bowlingbahn, ein kleines Schwimmbad und gefühlt 20 Discounter die man den Einwohnern gerne mal als „Einkaufszentrum“ verkauft. ;- )
Besonders empfehlenswert ist übrigens die nähere Umgebung mit herrlicher Natur und vielen (Bade)seen in Trinkwasserqualität.
Aber um es auf den Punkt zu bringen: Hier ist nicht viel los. Für ausgiebiges Shopping, Partys, Clubs und anderen Zeitvertreib muss man gut 100 km nach Berlin fahren.

…also ideale Voraussetzungen um in Ruhe Geld zu verdienen! 😉


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In Ruhe Geld verdienen? Ja! Denn davon hatte ich nach meinem mittelmäßigen Realschulabschluss erst einmal nichts. Ich kam mit frischen 16 Jahren bei einem Wittstocker Einzelhändler unter und begann dort eine Lehre als Verkäufer. Ja, das kann man wirklich lernen! Mein erstes Gehalt lag bei ca. 400 D-Mark (entspricht heute etwa 200 Euro) und reichte bei weitem nicht um zu Hause auszuziehen. Also fing ich schon früh damit an „mein Konto zu optimieren“, bzw. mir Gedanken zu machen wie ich denn mehr Geld verdienen könnte.

In den Jahren 1999/2000 landete ich, wie so viele damals, an der Börse. Zur Jahrtausendwende gab es einen riesigen Hype am Neuen Markt (heute TecDax). Die Telekom-Aktie galt als Volksaktie und jeder der irgendwie mitreden wollte, musste an der Börse dabei sein.
Ich wäre ebenfalls gern dabei gewesen, konnte es mir aber nicht leisten. Mein kleines Verkäufer-Gehalt reichte gerade mal so um die Lebenshaltungskosten (Auto, Essen, etwas mit Freunden unternehmen) zu decken. Ein paar Aktien für 100 – 200 D-Mark zu kaufen, hätte kaum Sinn gemacht.

Stattdessen beobachtete ich die damaligen Geschehnisse interessiert von der Seitenlinie und kaufte mir statt Aktien vorerst ein paar Bücher zu dem Thema. Wenn man mal an die vielen gescheiterten Existenzen zurückdenkt, die damals ihre Ersparnisse in den Sand gesetzt haben, dann war das sicherlich nicht die schlechteste Entscheidung.

2000/2001 zog dann auch so langsam das Internet in die deutschen Haushalte ein. Sogar hier in unserer Kleinstadt. Damit eröffneten sich mir dann prompt völlig neue Möglichkeiten. Genauer gesagt die ganze Welt. Denn mit dem Internet lässt sich quasi mit jedem auf der Welt kommunizieren und im Leben nicht zu verarbeitendes Wissen recherchieren. Wie funktioniert das mit der Börse? Welche Geschäftsmodelle funktionieren wie, wo und wann? Wie verdient Unternehmer XY sein Geld? Und, und, und…das Internet ist in meinen Augen der absolute Wahnsinn. Im positiven Sinne, wenn man die Chancen erkennt die sich dadurch bieten.

Ich schaute mir also erstmal alles ganz in Ruhe an. Zumindest so lange, wie es mein Geldbeutel zuließ, denn „ins Internet gehen“ kostete im Jahr 2000 noch richtig viel Geld. Da zahlte man noch ein paar Pfennig je Minute!
So wie es mein Budget zuließ surfte ich alles ab, was man damals so ansurfen konnte. Suchmaschinen spielten damals noch keine große Rolle. Ich kaufte mir meist eine Computerzeitschrift und schaute mir anschließend die darin vorgestellten Websites an.

Gleichzeitig, und immer den Aktienboom am neuen Markt im Hinterkopf, versuchte ich die Geschäftsmodelle zu verstehen, die hinter den verschiedenen Websites steckten. Und so landete Ich schließlich in der Welt der Werbenetzwerke, bei Popup-Layern, Dialer-Diensten, Paid4Surf- und Paidmail-Diensten. Ich kaufte ab und zu mal ein paar eBooks und ließ im Laufe der Zeit eigentlich kaum irgendein „So werden Sie reich“-Set aus, nur um meine Neugier zu befriedigen.

Die dadurch gewonnenen Erfahrungen endeten allerdings nicht als Stammtisch-Geschichten, sondern wurden von mir Schritt für Schritt verarbeitet. Meist in Form von Websites. Trial & Error wie der Amerikaner sagt. Ich meldete mich bei Paidmail-Anbietern an, ich versuchte selbst ein eBook zu erstellen und dieses an den Mann zu bringen, ich probierte es mit Handyverträgen die man online wie offline vermitteln konnte, und, und, und….ich stürzte mich in so ziemlich alles was man mit angeblich „wenig Aufwand“ machen konnte. Monat für Monat, soweit es die Ersparnisse zuließen.

Und, hat es sich gelohnt? Nein, auf kurze Sicht überhaupt nicht. Ich zahlte auf diese Weise enorm viel Lehrgeld. Und das meine ich wirklich so, denn ich habe mich der Welt des „Geld verdienens“ nicht einfach enttäuscht abgewendet, sondern alles Schritt für Schritt eruiert. Die Dinge die nicht funktioniert haben, hakte ich ab und verbuchte sie als Wissensvorsprung gegenüber „den anderen da draußen“. Die Dinge die funktioniert haben, die vertiefte ich und versuchte herauszuholen was ich herausholen konnte.

Monat für Monat und Jahr für Jahr wurde ich mit meiner Taktik erfolgreicher. Ein Musterbeispiel für einen Autodidakten.

Heute kann ich sehr gut von dem leben was ich überwiegend online so treibe. Und das schönste daran: es macht mir Spaß. Ich muss mich nicht zur Arbeit quälen. Stattdessen kann ich es kaum erwarten, dass der Morgen beginnt und ich endlich wieder loslegen kann. Neuen Ideen nachgehen … testen … ausprobieren … Dinge wieder verwerfen und weitermachen, so wie ich gerade Lust darauf habe. Das ist echter Luxus. Und ich hoffe, dass das noch eine ganze Weile so bleibt.

Und wie es der Zufall will, ist mir im Juli 2014 die Domain Geld-verdienen.de in die Hände gefallen. Eine eingängige, leicht zu merkende Domain, die ein paar gute Inhalte verdient hat. Ideal um mich mit meinem Hintergrundwissen darauf auszutoben.


Auf Geld-verdienen.de…

…. möchte ich regelmäßig verschiedene Wege aufzeigen mit denen sich Geld verdienen lässt. Einfach so, wie Sie mir gerade in den Kopf kommen. Ganz unaufgeregt und ohne dass Sie irgendwelche eBooks, Premiumbereiche oder Mitgliedschaften kaufen müssen.

Ich will hier nichts verkaufen! Ich möchte diese schöne Domain schlicht mit sinnvollen Inhalten füllen und eine Art Wikipedia fürs Geld verdienen entstehen lassen. Für mich selbst und, wenn sich jemand auf diese Website verirren sollte, auch für meine Leser.

Im Moment stehe ich aber noch ganz am Anfang. Wenn Ihnen also beim Durchstöbern Fehlerseiten begegnen oder eventuell ein paar Inhalte fehlen: seien Sie geduldig mit mir, das wird schon noch. 🙂